#trashtag

Nachhaltigkeit im Büro - mit dem #trashtag räumen Firmen und Gruppen auf und präsentieren Ihre Ergebnisse im Internet.

Nachhaltigkeit im Büro - mit dem #trashtag räumen Firmen und Gruppen auf und präsentieren Ihre Ergebnisse im Internet.

Endlich eine sinnvolle Challenge, bei der wir sehr gerne mitmachen – denn wir wollen nachhaltiger werden. Diesmal galt es nicht, sich einen Eimer mit Eiswürfeln über den Kopf zu schütten, sondern etwas Sinnvolles für Mensch und Umwelt zu tun – nämlich die Straßen von dem ganz alltäglichen Müll zu befreien. Und da im Team selbst solche Aufgaben Freude bringen, möchten wir Sie motivieren, das gleiche zu tun.

Begeistern Sie Ihre Kollegen, zeigen Ihnen vorab einige Bilder auf Instagram oder Google, die Sie zum Hashtag trashtag finden und los geht’s: Müllbeutel unter den Arm klemmen, raus aus dem Büro und sammeln, was das Zeug hält!

Sollten die Kollegen nicht allzu schüchtern sein, spricht nichts dagegen, den kleinen Aufräumen-Ausflug fotografisch zu dokumentieren und unter dem Hashtag trashtag auf Ihrem Account zu posten.

Viel Spaß & Erfolg beim Aufräumen!

 

PS: Wem das zu viel frische Luft sein sollte, der kann sich auch einfach die TOP 5 Tipps für ein klein wenig mehr Nachhaltigkeit im Büroalltag auf die TO DO Liste setzen oder sie downloaden: Klick

 

Unsere Umwelt-Tipps

1. Besser zielen!

Wer mit offenen Augen durch die Natur oder die Stadt läuft wird feststellen, dass eine ganze Menge Abfall nicht in der Tonne landet. Verfehlt beispielsweise eine PET-Flasche die Tonne nur knapp, kann sie dort Jahrhunderte lang liegen bleiben, denn Plastik kann von der Natur nicht abgebaut werden. Auch Papier kann mehrere Jahre zum verrotten brauchen. Werfen Sie ihren Müll also nicht auf gut Glück Richtung Tonne, sondern zielen Sie gut!  Noch mehr erreicht man natürlich, wenn man seinen Abfall richtig trennt. Papier, Glas, Kunststoffe, Biomüll.

Mehr zur Mülltrennung hier.

 

2. Coffee to stay!

43.000 Bäume werden jährlich gefällt, nur um Einweg-Kaffeebecher für Deutschland zu produzieren. Anstatt eines Wegwerfbechers jeden Morgen können Sie einfach auf einen umweltfreundlichen Mehrwegbecher umsteigen. Noch schöner ist es aber, sich für den Kaffee am Morgen kurz Zeit zu nehmen, und ihn gemütlich im Café zu genießen. Diese kleine Auszeit haben Sie verdient!

Mehr zum Einwegbecher-Problem hier.

 

3. Radeln!

Radfahren ist eine wundervolle Freizeitbeschäftigung. Wir sind an der frischen Luft, können uns an der Natur erfreuen und haben Bewegung. Doch das Fahrrad kann mehr! Es kann ab und an das Auto ersetzen. Zum Beispiel für den Weg zur Arbeit oder für kleinere Einkäufe. Einfach ausprobieren!

Mehr zum Radverkehr hier.

 

4. Die gute alte Brotdose!

Über 220kg Verpackungsmüll produziert jede*r Deutsche pro Jahr. Weil es beim Einkauf relativ schwierig ist, auf Einwegverpackungen zu verzichten, probiert es doch mal zu Hause aus! Das Vesper muss nicht in Alufolie oder Gefrierbeutel mitgenommen werden. Eine Brotdose macht den gleichen Job und kann mehrfach verwendet werden.

Mehr Infos zum Verpackungsmüll gibt’s hier

 

5. Sonnenlicht!

Tageslicht macht fit ist wichtig für unseren Tagesrhythmus. Darum können wir gerade morgens gar nicht genug Tageslicht abbekommen. Wer das Sonnenlicht in das Büro oder die Wohnung lässt, tut also nicht nur etwas Gutes für sich selbst, sondern -wenn man das Kunstlicht aus macht– auch für die Umwelt! So steigt die Laune und die Stromrechnung sinkt. Noch besser wird die Laune übrigens, wenn man täglich mindestens 30 Minuten Sonne tankt. Vielleicht eine gute Idee für die nächste Mittagspause.

 

Weitere Alltags-Tipps in Sachen Nachhaltigkeit gibt’s hier.